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Geschrieben von schaperdot baumaschinen am 31.08.2010 um 23:09:
So, ich habe mir mal erlaubt Edgars Bild zu manipulieren, so müßte es dann ja stimmen....!
Gruß
Andreas
Geschrieben von henning am 31.08.2010 um 23:14:
Hey bitte ernst bleiben
Schaut euch bitte mal das Fassungsvermögen der beiden Mulden genauer an. Die Muldenoberkante liegt zumindest gleich hoch, die Unterkante scheint bei der Jet tiefer zu liegen. Aber das täuscht! Die Jet ist anders aufgebaut, die Seitenbleche sind weiter heruntergezogen gegenüber dem Muldenboden.
Geschrieben von Usergeloescht280612 am 31.08.2010 um 23:15:
| Zitat: |
Original von henning
Die Hinterachsen von Zwei- oder Dreiachsern sind ganz unterschiedlich aufgebaut, so daß man sie auch von der Tragfähigkeit nicht vergleichen kann.
Die Achskörper selbst sind entscheidend, nicht der Planetenantrieb.
Die DB 2626 bzw 2632 AK waren "normale" 26-Tonner.
Gruß,
Henning
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Auf den Planetenantrieb will ich auch nicht hinaus.
Mir geht es um die Tragfähigkeit. Und daß diese im Ausnahmefall Export/Gelände 13 Tonnen betrug.
Daß Achskörbe mit- und ohne Durchtrieb Unterschiede aufweisen, ist schon klar!
Zwei Kardanwellen hatte wohl nur der Büssing U12000
Gruß, Unterflur!
Geschrieben von henning am 31.08.2010 um 23:20:
Über die Breite brauchen wir nicht zu reden - 2,50 m bei beiden.
Und die Länge?
Die Jet scheint länger zu sein. Aber sie fängt aufgrund der Schräge vorn auch nicht so früh an wie die beim KEMPF-Kipper.
Damit ist das Fassungsvermögen der Mulden gleich.
Interessanter wird es bei den Gewichten! Und dann kommen noch die Abmessungen... Radstände, Abstände Doppelachs-Mitte zur Fahrerhausrückwand. Es bleibt spannend.
Henning
Geschrieben von henning am 31.08.2010 um 23:34:
| Zitat: |
Original von Unterflur
Zwei Kardanwellen hatte wohl nur der Büssing U12000
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Von wegen...

der Rundhauber-Dreiachser hatte das auch! LK bzw LAK 2624.... zwei Wellen vom Verteilergetriebe nach hinten, eine kurze, eine lange, für jede Achse getrennt.
Beim NG wurde das nicht übernommen.
Die eigentlichen Tragkörper der Achsen waren bei den NG 2626, 2632 nur für 10 Tonnen ausgelegt.
Bei den Zweiachsern hingegen war man bei allen Fabrikaten längst von der 10-Tonnen-Achse weg, auch in den 16-Tonnern arbeiteten hinten 13-Tonnen-Achsen. Bei Henschel seit 1964 - weshalb es zwischen HS 16 und HS 19 TAK kaum einen Unterschied gab (lediglich in der Verteilung der Bremskraft vorn/hinten).
Henning
Geschrieben von scaniav8fan am 01.09.2010 um 16:38:
| Zitat: |
Original von henning
| Zitat: |
Original von Unterflur
Zwei Kardanwellen hatte wohl nur der Büssing U12000
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Von wegen...
der Rundhauber-Dreiachser hatte das auch! LK bzw LAK 2624.... zwei Wellen vom Verteilergetriebe nach hinten, eine kurze, eine lange, für jede Achse getrennt.
Beim NG wurde das nicht übernommen.
Die eigentlichen Tragkörper der Achsen waren bei den NG 2626, 2632 nur für 10 Tonnen ausgelegt.
Bei den Zweiachsern hingegen war man bei allen Fabrikaten längst von der 10-Tonnen-Achse weg, auch in den 16-Tonnern arbeiteten hinten 13-Tonnen-Achsen. Bei Henschel seit 1964 - weshalb es zwischen HS 16 und HS 19 TAK kaum einen Unterschied gab (lediglich in der Verteilung der Bremskraft vorn/hinten).
Henning
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Hallo zusammen,
gibt es ein Foto von den 2 Kardanwellen ab Verteilergetriebe?
Kann mir das bildlich gerade garnicht vorstellen.
Danke schon mal.
Matthias
Geschrieben von henning am 08.09.2010 um 13:26:
| Zitat: |
Original von scaniav8fan
gibt es ein Foto von den 2 Kardanwellen ab Verteilergetriebe?
Kann mir das bildlich gerade garnicht vorstellen.
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Ein Bild davon habe ich gerade nicht zur Hand (bin ja auch kein DB-Experte

).
Das Verteilergetriebe hat eben vier Anschlußflansche statt drei. Vorn oben der Antrieb vom Schaltgetriebe, vorn unten der Abtrieb zur Vorderachse. Hinten allerdings nicht nur einen Abtrieb, wie üblich, sondern zwei.
Geschrieben von MB-Driver am 08.09.2010 um 18:23:
Zweiwellen
Hallo,
hier ein Scan aus einem alten MB 2623 Prospekt, Verteilergetriebe und auch der Verlauf der Antriebswellen ganz gut zu erkennen.
Gruß von der Weser
Geschrieben von scaniav8fan am 08.09.2010 um 18:46:
Servus Manfred,
danke für das Prospekt,
war die Kardanwelle die zur letzten Achse ging, noch mal auf dem vorderen Achsgehäuse abgestützt??
Matthias
Geschrieben von MB-Driver am 08.09.2010 um 18:50:
Antriebswellen
Hallo,
ja war dort nochmals gelagert, muß ja die Bewegung parallel zur unteren Welle mitmachen, Zwischenlager wie bei Fahrzeugen mit langem Radstand.
Gruß von der Weser
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