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| Original von henning Hm hm... wie ich lese, sind da einige zielführende Tests ja schon gemacht worden. Wenn im Kühlwasser Blasen auftauchen, obwohl der Motor noch nicht richtig heiß ist, dann liegt der Verdacht auf einen Kopfdichtungs-Schaden ja auf dem Tisch. Nun hat der H 140 AK zwar immer 160 PS - dennoch können diese aus zwei unterschiedlichen Hubräumen erzeugt werden. Entweder aus dem ursprünglichen 6R 1112 als 561-16 oder aus dem 6R 1112 als 562-16. Der Unterschied liegt in der Bohrung, der 562 ist der "neuere" Motor. Bei einem Defekt der Zylinderkopf-Abdichtung stellt sich sofort die Frage, ob man die nötigen Zylinderkopf-Dichtungen beischaffen kann. Darum ist es - bohrungsbedingt - wichtig, ob ein 561 oder 562 eingebaut ist. Der erste Blick dafür geht auf das Typenschild des Motors, da muß man nachschauen. Es kann aber auch sein, daß die unterschiedlichen Bohrungen (561: 115, 562: 118 mm) bei der Zylinderkopfdichtung keinen Unterschied machen. Ich habe einen, wie man so sagt, "sehr guten Bekannten", der die notwendigen Unterlagen besitzt... sowohl die nötigen Reparaturanleitungen wie auch die Ersatzteilkataloge, aus denen man exact die notwendigen Kopfdichtungen bestimmen kann. Natürlich auch die notwendigen Anzugsmomente; Ventilspiel etc., das ist ja klar. Außerdem hat der einen F 150 K der letzten echten HENSCHEL-Bauserie mit 180 PS (562), an dem der mal alle Köpfe runterhatte und die Köpfe sicherheitshalber planen ließ. Die Kopfdichtungen hatte der natürlich auch... Hilfreich wären Daten wie FIN, aber auch die Baugruppen-Nummer des H 140 AK, die sich vorn im Beifahrer-Fußraum befindet. Gruß, Henning |
| Zitat: |
| Original von bert HS 140, Bj. 1951 aus Hagen/Westf. |
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