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Autor Beitrag
Thema: Kaelble-LKW-Oldtimer
Albatros

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09.12.2018 17:50 Forum: Oldtimer-LKWs


So hat der mal neu ausgesehen (vergl. die Zulassungsnummern).
Nachtrag: Laut Beschreibung in der KAELBLE- Archivliste ist das ein "KDV 833S; bei einer Parade in Athen". Laut gleicher Quelle wurde das Bild am 08.04.1964 aufgenommen.
Thema: Menck SR 53 und Menck SR 65
Albatros

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Prototyp MENCK SR 39/ 43 21.03.2017 19:48 Forum: Raupen


Hallo Gemeinde,
in einer Ecke meines KAELBLE- Archive habe ich diese Bilder gefunden. Es handelt sich offensichtlich um den Prototyp einer Schürfkübelraupe; wahrscheinlich eine SR 43. MENCK hat von KAELBLE im Juli 1939 3 Stück Motoren GN 125 s mit 100 PS und im Oktober 1940 5 Stück GN 125 s mit 115 PS bekommen; davon dürfte einer hier verbaut sein.
Thema: Kaelble Prototypen,Info´s und Geschichte
Albatros

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11.01.2016 20:46 Forum: Kaelble


Hallo Gemeinde,
Die Insider flüstern, daß 1 UFL 10 (mit 10 m³- Schaufel) mit Diesel- Motor, 9 UFL 10 mit E- Motor und ein UFL 15 (mit 15 m³- Schaufel) mit Diesel- Motor gebaut wurden.
Thema: KAELBLE Muldenkipper - Die Sammlung
Albatros

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06.04.2013 21:17 Forum: Dumper & Muldenkipper


Zitat:
Original von Wolfgang
Holla!

Hat da jemand ne KK 35 entdeckt!?

Gibts also doch noch welche......

Ist die noch in Ordnung? Wo läuft das gute Stück denn?

MfG prost


Hallo Wolfgang,
wenn im Dateinamen des Bildes GRONBACH steht, dann dürfte die Aufnahme wohl auch da entstanden sein.
Thema: Warum vier gleich große Räder am Radlader?
Albatros

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RE: Warum vier gleich große Räder am Radlader? 18.01.2013 20:02 Forum: Radlader allgemein


Zitat:
Original von henning



Eine kleine Ergänzung scheint aber angebracht:

Es ist für die oben beschriebenen Eigenschaften nötig, daß das Knickgelenk genau mittig zwischen den Achsen liegt. Beim Radlader kein Problem... aber wir haben ja auch Knicklenkung bei Scrapern, Dumpern bis hin zum legendären KK50. Da ist das Knickgelenk viel näher an der Vorderachse, und die beschriebenen Vorteile entfallen.



.
.


Hallo Henning,
Das stimmt natürlich, obwohl bei Knicklenkern der Unterschied in den Drehzahlen der Antriebsachsen nicht so gravierend sind wie bei Starrahmen und gelenkter Achse. Der KK 50 mit seinen zwei (gefederten) Starrachsen war trotzdem (oder deshalb) wendiger als ein 50Tonner mit starrem Rahmen, und das noch mit Allradantrieb. Ausserdem war seine Bordwand so nieder, daß er mit einem SL 18 beladen werden konnte. Hat zwar etwas gedauert, aber es ging.

Die absolute Spurtreue ist wenn dann im Steinbruch wirklich wichtig, wo das Gerät in der Gasse fahren kann, die die Schaufel geschoben hat, ohne die Reifen seitlich an Steinen zu zerschneiden. Dieses Problem hat der KK50 in Ermangelung eines Räumschildes nicht. Augenzwinkern
Thema: Warum vier gleich große Räder am Radlader?
Albatros

Antworten: 11
Hits: 6.603
RE: Warum vier gleich große Räder am Radlader? 17.01.2013 22:02 Forum: Radlader allgemein


Hallo Claus,

Einer der Eigenarten der Knicklenkung ist, daß die vorderen und die hinteren Räder des Laders auch beim Kurvenfahrt in etwa in einer Spur laufen. Dadurch laufen sie in etwa mit gleicher Drehzahl– natürlich innen und aussen unterschiedlich. Deshalb braucht der knickgelenkte Lader kein Längsdifferential, und vom zuschaltbaren Allrad bei nicht strassengängigen Ladern sind wir in der frühen 80er Jahren auch abgekommen.
Im schweren Gelände ist gleiche Umfangsgeschwindigkeit an allen Rädern sehr vorteilhaft. Die Anpassung dieser Drehzahlen läßt sich – falls erforderlich - auf verschiedene Art realisieren. Das kostet in der Regel eine Kiste mit Zahnrädern drin, und den Einbauraum, und die Herstellkosten.
Wenn ich mir manche Traktorvorderräder anschaue (bzw. deren Verschleiß) dann frage ich mich, ob hier die Verteilung so gelungen ist. Das spricht für geometrisch gleich große Räder.
Im Gegensatz zum Geländestapler muß der Radlader auch mal die ganze Antriebskraft allein mit der Hinterachse übertragen können, wenn er sich nämlich auf der Schaufel abstützt und mit freigehobener Vorderachse schiebt. Die höchste Belastung ist nicht im Stand bei ausgestreckter voller Schaufel – da steht die Hinterachse bei Einhaltung der erlaubten Nutzlast noch fest am Boden – sondern beim Graben, wenn die Hinterachse freihebt. Dann liegt auf der Vorderachse ungefähr das 1 ½ fache Maschinengewicht – und die Belastung durch den Antrieb kommt noch dazu.
Der Gewichtsverteilung in den verschiedenen Betriebszuständen und den verschiedenen Momentenbelastungen wird bei der Auslegung der Achsen durchaus Rechnung getragen – die Vorderachsen sind in der Regel für höhere Achslasten und Drehmomente ausgelegt. Auch werden die Reifen in der Regel vorne stärker aufgeblasen als hinten. Ich kann mich aber an keinen Fall erinnern, daß wir mal hinten schwächere Reifen als vorn montiert hätten. Ersatzräder haben wir aber immer wiedermal mitgeliefert – eins pro Maschine, das passte dann rundum.

Ja, die unterschiedlich aufgepumpten und wechselnd belasteten Räder haben unterschiedliche Abrollradien und das verspannt den Antrieb und/ oder erhöht den Verschleiß. Erfahrungsgemäß wird aber beim schwer arbeitenden Lader immer wieder eine Achse soweit entlastet, daß sich diese Verspannungen lösen.
Thema: Büssing
Albatros

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06.04.2012 00:02 Forum: Oldtimer-LKWs


Zitat:
Original von BS 12 FSA
Wir suchen Unterlagen und Informationen zu dem abgebildeten Büssing. Es müßte sich eigentlich um einen Burglöwen LU 55 handeln , vermutliches Baujahr ca. Mitte der 60iger Jahre. Da kein Brief mehr existiert würden wir uns über alle möglichen Informationen zu dem LKW freuen. Laut Büssingbuch (Bernd Regenberg Lastwagen-Album Büssing) soll der Langeisentransporter von Clerck in Wuppertal aufgebaut worden sein, und das Fahrerhaus bei Rappold in Wülfrath entstanden sein. Weiter würde uns interessieren ob jemals ein zweiter LKW enstanden ist. Auf dem einen Bild wird deutlich das er auf dem Transport schon einiges an Substanz verloren hat.
gruß Günter


Hallo Günter,
Das ist wohl kein Einzelstück.
In meiner Heimatstadt Wittlich hatte die Stahlhandlung "Eisen- Lütticken" (die Firma gibt es noch) zwei Büssing für Langeisentransport. Der ältere hatte eine schmale eckige Kabine links aussen mit zwei Sitzen hintereinander (sah aus wie ein Flugzeugträger) und der neuere hatte eine mittige schmale Kabine mit Fronttür - so wie auf Deiner Abbildung. Auch das Baujahr kommt ungefähr hin. Näher Infos habe ich allerdings nicht - s' ist halt zu lange her.
Thema: Kaelble-LKW-Oldtimer
Albatros

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17.01.2012 21:25 Forum: Oldtimer-LKWs


Zitat:
Original von Mack F 700
Halo Zusammen,

Soll Kaelble sein,
1973 bei Madrid, Foto P. Caccavale,

Gruß
Viktor


Hallo Gemeinde,
für mich ist da nur der Grill KAELBLE- ähnlich, der Rest sieht mir sehr nach Mercedes aus (Haubenform, Wulst an der Fahrerhaustür, Frontscheibe, Vorderachse, Scheibenräder ... )

@V8-Kaelble: Hallo Carl, Du hast Post.
Thema: Welcher Hersteller?
Albatros

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06.12.2011 20:30 Forum: Oldtimer-LKWs


Hallo Horst,
das ist eine KAELBLE KV 631 ZF.
Thema: Saurer LKW - die Sammlung
Albatros

Antworten: 8.764
Hits: 5.743.239
27.07.2011 20:57 Forum: Oldtimer-LKWs


Hallo Gemeinde,
diesen schönen Saurer habe ich im Juni in Rheineck abgelichtet. Den Typ kenne ich nicht, aber wirklich neu scheint er nicht mehr zu sein Augenzwinkern .
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