HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder |
Luispold
   

Dabei seit: 09.11.2007
Name: Luispold Herkunft: War von 1964 -1972 HENSCHELaner
Alter: 78
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Original von lura
Moin Henning, ja die Speditionsbranche hat ja immer hart an der Grenze des zulässigen gearbeitet, MAN, MB und Deutz haben auch mit den V10-Motoren mit 320/310 PS gerade so das notwendige Leistungsniveau von 8PS/t erreicht.
Im Vergleich zur Konkurrenz damals, die mit 160 PS ja eher mit 5- und 6-Gang-Getrieben unterwegs war, muss der Henschel mit 12 Gängen auch im Flachland, ich sag nur Köhlbrandbrücke, eine echte Offenbarung gewesen sein.
Gruß Bernd |
es waren keine echten 12 Vorwärtsgänge
das Prospekt vom F 140 S beschreibt eindeutig ein ZF AK 6-70 Schaltgetriebe und ein Vorschaltgetriebe GV 80. Vorschaltgetriebe waren auch bei allen anderen deutschen Herstellern im Einsatz. Soweit ich mich erinnere, wurden sie extra berechnet als Sonderausstattung. Vielleicht hatte HENSCHEL für Belgien andere Optionen und das Vorschaltgetriebe war beim F 140 S serienmäßig ohne Aufpreis gleich mit dabei
Vorschaltgetriebe wurden per Knopfdruck und Kupplungsbetätigung geschaltet. Auf gerader Strecke keine besonderer Vorteil aber in den Kasseler Bergen gut zu gebrauchen
und deutlich einfacher und geräuschloser zu betätigen wie der normale Schaltvorgang mit 2 x kuppel und Zwischengas.....
Vorschaltgetriebe weil vor dem Schaltgetriebe, also gleich hinter der Kupplung eingebaut
dagegen Nachschaltgetriebe nach dem Schaltgetriebe eingebaut z.B. im Zwischen- oder Verteilergetriebe = Straßen oder Gelände Einsatz und im Gegensatz zum Vorschaltgetriebe von HENSCHEL produziert
also Maßarbeit in Stahl
Auch zu diesem Themenkreis gibt es schon ab den ersten Seiten viel in diesem Thread zu lesen....
es lohnt sich
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Luispold
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Luispold: Heute, 08:44.
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