Kaelble-LKW-Oldtimer |
Transocean
   
Dabei seit: 22.05.2013
Name: Manfred Herkunft: Osnabrück
Alter: 74
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Hallo Lothar,
vielen Dank für die netten Worte - immer wieder gerne.
Ich muss eine kleine Korrektor vornehmen: ein stiller Mitleser aus einem anderen Forum hat mich darauf Aufmerksam gemacht, dass das von mir genannte Gewicht sich auf das "Dienstgewicht" der Lok bezieht, also mit Tender voll bekohlt und Wasser. Das Transportgewicht liegt also deutlich niedriger.
Gruß aus Osnabrück
Manni
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15.04.2026 12:54 |
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Mabükru
   

Dabei seit: 20.03.2011
Name: Achim Herkunft: OWL
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03.05.2026 19:10 |
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Transocean
   
Dabei seit: 22.05.2013
Name: Manfred Herkunft: Osnabrück
Alter: 74
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Hallo Achim,
die Bilder zeigen eine der nach 1948 aufgearbeiteten Wehrmachts / Luftwaffe Zugmaschinen vom Typ
Z 6 W 2A130. Die durch den Kriegseinsatz stark verschlissenen Maschinen ( ca. 85 st. ) wurden bei Kaelble bzw. Bahn Ausbesserungswerken überholt. So wurden neue 15o PS starke Kaelble Motoren eingebaut und die Wehrmachts Ballastpritsche mit ihren nach hinten zeigenden Cabriositzen gegen einfache Ballastpritschen getauscht. Einige Maschinen erhielten auch Doppelkabinen, wahrscheinlich wurden diese bei Kaelbles Hauscarossier Knapp gebaut. Der Culemeyer Strassenroller R 4o hat bereits eine fest eingestzte Zwischenbrücke. Damit konnten Waggons ohne das lästige zwischenkuppeln der Lenkstange in einem Zug auf den Roller aufgefahren werden. Transportiert wird hier ein Waggon mit den ab 195o eingeführten "Haus zu Haus" Behältern. Eine Art früher Container Verkehr, mit dem Frachten ohne umladen vom Hersteller zum Kunden gebraccht werden konnten. Dies geschah mit speziell entwickelten Behälter Zustellfahrzeugen, die den Behälter vom Waggon aufnehmen und beim Kunden absetzen konnten.
Gruß aus Osnabrück
Manni
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03.05.2026 20:49 |
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