HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder |
Zwieblinger
   
Dabei seit: 26.07.2024
Name: Linus Herkunft: Esslingen a.N.
Alter: 17
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09.06.2026 21:32 |
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Tempomanni
   
Dabei seit: 13.12.2012
Name: Manni Herkunft: Gießen/ Mittelhessen
Alter: 61
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Moin zusammen,
@ Linus
Bei den 160er Gelenkbussen, die in meiner Kindheit zuerst 2 Häuser zuvor an der ehemaligen Wendeschleife für O- Busse die Fahrtrichtung wechselten, und später- nach Verlegung und Erweiterung der Haltestellen- an unserem Wohnzimmer mit ihren imposanten Trilexfelgen vorbei fuhren, um vor dem Nachbarhaus am Schild zu halten, war die Innenausstattung anders gestaltet:
Formsperrholzsitze gab es nicht. Sie waren als durchgänige, schaumstoffgepolsterte Bänke mit rotem, oder dunkelblauem Kunstleder bezogen.
Und mit Edding- Stiften hatte sie auch noch keiner beschmiert!! ( Das kam erst viel später bei den Nachfolgern
)
Die Haltestangen waren sämtlich in grau gehalten. Ich dachte mir damals schon ( als 7- 8 jähriger Bub) wie es denn wäre, wenn aus dem tristen grau, die Stangen mal gelb, blau, grün, oder rot würden...
und siehe da...50 Jahre später ist meine Vorstellung von damals Wirklichkeit geworden...( !!!)
Grüsse, Manni
__________________ Tempo, Tempo schreit die Welt- Tempo, tempo - Zeit ist Geld....
...hast Du keinen Tempowagen, wird die Konkurrenz dich schlagen.....
( Originaler Werbespruch der Firma Vidal & Sohn)
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10.06.2026 02:41 |
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Luispold
   

Dabei seit: 09.11.2007
Name: Luispold Herkunft: War von 1964 -1972 HENSCHELaner
Alter: 78
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10.06.2026 06:54 |
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Luispold
   

Dabei seit: 09.11.2007
Name: Luispold Herkunft: War von 1964 -1972 HENSCHELaner
Alter: 78
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| Zitat: |
Original von Tempomanni
Moin zusammen,
@ Linus
Bei den 160er Gelenkbussen, die in meiner Kindheit zuerst 2 Häuser zuvor an der ehemaligen Wendeschleife für O- Busse die Fahrtrichtung wechselten, und später- nach Verlegung und Erweiterung der Haltestellen- an unserem Wohnzimmer mit ihren imposanten Trilexfelgen vorbei fuhren, um vor dem Nachbarhaus am Schild zu halten, war die Innenausstattung anders gestaltet:
Formsperrholzsitze gab es nicht. Sie waren als durchgänige, schaumstoffgepolsterte Bänke mit rotem, oder dunkelblauem Kunstleder bezogen.
Und mit Edding- Stiften hatte sie auch noch keiner beschmiert!! ( Das kam erst viel später bei den Nachfolgern
)
Die Haltestangen waren sämtlich in grau gehalten. Ich dachte mir damals schon ( als 7- 8 jähriger Bub) wie es denn wäre, wenn aus dem tristen grau, die Stangen mal gelb, blau, grün, oder rot würden...
und siehe da...50 Jahre später ist meine Vorstellung von damals Wirklichkeit geworden...( !!!)
Grüsse, Manni
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auch für den Manni ist was dabei.....
Das folgende Foto stammt aus dem Bestand des HENSCHEL-MUSEUM
und wird mit dessen Genehmigung hier gezeigt
Luispold hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
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Luispold
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10.06.2026 07:16 |
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Luispold
   

Dabei seit: 09.11.2007
Name: Luispold Herkunft: War von 1964 -1972 HENSCHELaner
Alter: 78
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10.06.2026 09:29 |
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kirsche
   

Dabei seit: 15.11.2006
Name: Gerhard Herkunft: Österreich
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Sämtliche mir bekannte F 261 BM - Betonmischer mit B 10 Fahrerhaus / 240 PS Henschel Motor tragen folgende Kennziffern:
261 - 089 - 123 - XXXXX
Vielleicht hat ja noch jemand von euch weitere Fahrgestellnummern von dem Fahrzeugtyp der das bestätigen bzw. widerlegen kann.
Luispold und ich würden sich freuen
Gruß Gerhard
__________________ Geld sparen HENSCHEL fahren !
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10.06.2026 15:46 |
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Luispold
   

Dabei seit: 09.11.2007
Name: Luispold Herkunft: War von 1964 -1972 HENSCHELaner
Alter: 78
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11.06.2026 07:27 |
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kirsche
   

Dabei seit: 15.11.2006
Name: Gerhard Herkunft: Österreich
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@ Luispold
Die 250 PS ergeben sich durch die Drehzahlanhebung auf 2250 U/min, 240 PS bei 2150 U/min.
Gruß Gerhard
__________________ Geld sparen HENSCHEL fahren !
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11.06.2026 09:56 |
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henning
Moderator
   

Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning Herkunft: NRW
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Ja, die 250 PS...
Der leider schon verstorbene Beat Stärkle, im Forum bekannt als "Gradall 1000", hatte mich bereits vor Jahren darauf aufmerksam gemacht.
In der Schweiz durften Dreiachser nur dann mit max. 25 t unterwegs sein, wenn sie der Anforderung von 10 PS/t entsprachen.
Deshalb wurden von Henschel 250 PS für den 524-Motor freigegeben.
Was sich mit meinen Fahr-Erfahrungen deckt!
Sowohl der F 320 AK wie auch der F 420 S liefen ohne Probleme in die höheren Drehzahlen hinein, deutlich über 2150/min. Das mit einer Leichtigkeit, daß es mir auf der Autobahn beim F 420 erst nichtmal aufgefallen war, erst der Blick auf Tacho und Drehzahlmesser offenbarte das.
Im Hinblick auf die Autobahnfahrt nach Wesel-Bislich hatte ich mich natürlich vorher mit der Gesamtübersetzung im höchsten Gang auseinandergesetzt (so, wie ich auch den Tankinhalt gern vorher MESSE, statt mich auf "guten Glauben" oder gar ein Tankinhalts-Schätzeisen verlasse!).
Der 240-PS-Motor von Henschel war nicht ohne Grund ein äußerst beliebter Motor!! Das Einzige, was die großen Henschel-Motoren dringend brauchten, war LAST! Wer diese Motoren immer "schonte", statt sie auch zu fordern, wunderte sich zu Unrecht über nachlassende Leistung.
Selbst mein offiziell nur 192 PS leistender 11-Liter im grünen Allrad-Dreiachser hat mehr Power, als ihm im Vergleich eigentlich "zusteht". Offenbar deshalb, weil er bei Treffen auch zeigen durfte, was er kann. Nicht ständig - aber immer mal wieder.
Henning
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henning hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
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11.06.2026 18:20 |
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Tempomanni
   
Dabei seit: 13.12.2012
Name: Manni Herkunft: Gießen/ Mittelhessen
Alter: 61
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Moin zusammen,
herzlichen Dank, lieber Luispold, für das Bild vom 160 OSL der Stadtwerke Giessen. In der damaligen, typischen Farbgebung: Dunkelblaues Dach, incl. Fensterreihung, der Rest Hellgrau...diese blieb so bis ca. !974/ 75. Ab dann wurde es sukzessive " bunter"...
Obige Aufnahme müsste die Linie 2 sein und die " damalige" Endhaltestelle > Graudenzer Strasse < zeigen...heute ist selbige natürlich längst erweitert zur Endhaltestelle > Eichendorffring <.
Das 04er- Überführungskennzeichen am Fahrzeug signalisiert, dass er sich auf " Erprobungsfahrt" befindet - noch kein reguläres Alltagskennzeichen bekommen hat und die damals so typische, seitliche " Doornkaat" Schnapsreklame fehlt...
P.S: Der O- Busbetrieb in Giessen fand nur von 1940- 1967 statt. Dann wurde leider, leider auf Diesel umgestellt. Das " Netzgespinnst" der Fahrleitungsdrähte war aber noch länger zwischen den Häusern verspannt
gewesen...erst um 1969/ 70 wurde damit begonnen, sie zu entfernen...
Grüsse, Manni
__________________ Tempo, Tempo schreit die Welt- Tempo, tempo - Zeit ist Geld....
...hast Du keinen Tempowagen, wird die Konkurrenz dich schlagen.....
( Originaler Werbespruch der Firma Vidal & Sohn)
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Tempomanni: Gestern, 10:47.
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Gestern, 10:36 |
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