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Zum Ende der Seite springen Welchen Rostumwandler verwendet/empfehlt ihr
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M-A-Nuel



Dabei seit: 04.07.2010
Name: Manuel
Herkunft: Unterfranken

Welchen Rostumwandler verwendet/empfehlt ihr Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

ich fände es gut, wenn man Tipps und Tricks für eine Restauration ein eigens dafür gemachten Themen nachlesen könnte.

Hier meine Frage(n) an euch in Sachen Rostumwandler. Welchen Rostumwandler verwendet ihr? Welchen könnt ihr besonders empfehlen? Welche langzeit Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Ich habe mir überlegt den Rostumwandler von Invento: Rostoxyd-Epoxy RSE zu holen. Die Produktbeschreibung hört sich vielversprechend an. Der Invento 1K Grundierprimer ist mir von einem
sehr guten Karosserie- und Lackierbetrieb empfohlen worden.


Gruß

Manuel

__________________
Gut Englisch kann ich schlecht, aber schlecht Französisch kann ich gut daumen
03.08.2014 15:25 M-A-Nuel ist offline E-Mail an M-A-Nuel senden Beiträge von M-A-Nuel suchen Nehmen Sie M-A-Nuel in Ihre Freundesliste auf
Kabeldoktor



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Dabei seit: 12.06.2013
Name: Dirk
Herkunft: Bad Belzig
Alter: 46

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Hallo

Ehrliche Antwort ???
Ich persönlich halte nicht alzuviel von Rostumwandlern.
Ich bin mehr für mechanische Radikal - Variante. Runterschleifen bis ins Gesunde und vernünftigen Lackaufbau.

Wie gesagt, ist meine ganz persönliche Ansicht.
Lasse mich da gern auch eines Besseren belehren.

Grüße aus der Mark Brandenburg; winke

...DIRK...

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wo kein Wasser ist, kann kein Wasser kochen > deshalb luftgekühlt !
03.08.2014 15:44 Kabeldoktor ist offline E-Mail an Kabeldoktor senden Beiträge von Kabeldoktor suchen Nehmen Sie Kabeldoktor in Ihre Freundesliste auf
361er unterflur   Zeige 361er unterflur auf Karte



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Dabei seit: 09.01.2008
Name: Andreas
Herkunft: Pfedelbach
Alter: 42

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Hallo,

Seh es so wie Dirk.

Mein Rostumwandler ist ne Flex und ein Schweißgerät Pfeifen

__________________
Gruß Andi

Alle Macht dem V8 daumen
Turbolader sind Teufelswerk gröhl

Mein 16.256
03.08.2014 16:03 361er unterflur ist offline E-Mail an 361er unterflur senden Beiträge von 361er unterflur suchen Nehmen Sie 361er unterflur in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie 361er unterflur in Ihre Kontaktliste ein
olo   Zeige olo auf Karte



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Dabei seit: 10.08.2008
Name: Michael
Herkunft: Saxonia/ 1436
Alter: 48

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Sehe ich wie die Beiden über mir ,ich hab den Wandler von Hammerit mal probiert, irgendwann keimte es wieder .... so ne richtig gute Lösung ist das nicht.

__________________
LG Michael

Haste Hammer , Zange , Draht , kommste bis nach Leningrad ... und mit etwas Glück zurück !

Und wenn es niemand interessiert ,der olo nix mehr inseriert.
03.08.2014 18:22 olo ist offline E-Mail an olo senden Beiträge von olo suchen Nehmen Sie olo in Ihre Freundesliste auf
M-A-Nuel



Dabei seit: 04.07.2010
Name: Manuel
Herkunft: Unterfranken

Themenstarter Thema begonnen von M-A-Nuel
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Nicht das hier ein falscher Eindruck über mich entsteht. Auch ich arbeite zum entrosten zu... ich sage mal 95% mit Flex und Geradschleifer. Ich habe bisher etliche Drahtzöpfe verschlissen.

Jetzt gerade z.B. entroste ich auf diese Art die Vorderachse meines LKW. Doch gerade die Bremsträgerplatten sind doch so gebaut das man 1. nicht überall hin kommt und über ein Sandstrahlgerät verfüge ich nicht.

Für mich kommt der Rostumwandler nur dort infrage wo das Metall bereits sehr vernarbt ist. Viel werde ich nicht brauchen, aber diese unangenehmen und schlecht schleifbaren Flächen werde ich erst so gut es eben geht mit Flex und Geradschleifer entrosten, dann Rostumwandler aus der Dose drauf, nochmal anschleifen und dann mit Grundierprimer grundieren bevor es lackiert wird.

Gruß

Manuel

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Gut Englisch kann ich schlecht, aber schlecht Französisch kann ich gut daumen
03.08.2014 22:05 M-A-Nuel ist offline E-Mail an M-A-Nuel senden Beiträge von M-A-Nuel suchen Nehmen Sie M-A-Nuel in Ihre Freundesliste auf
beat20



Dabei seit: 15.01.2010
Name: Beat
Herkunft: Brig Schweiz
Alter: 38

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Hallo Manuel


Bei meinem letzten Projekt habe ich Fertan Rostumwandler verwendet und anschliessend die mit Owatrol versiegelt.

In den letzten Jahren hat sich kein Rost mehr gebildet.

Allerdings müssen die Produkte genau nach Anleitung verarbeitet werden.

Die Produkte habe ich beim Korrosionsschutz-Depot bezogen, eine Firma wo sich auf Produkte für die Restaurierung spezialisiert hat.
Im Katalog findet man weitere nützliche Infos zum Rostschutz.

http://www.korrosionsschutz-depot.de/pdfs/katalog.pdf

Infos zu den Produkten

http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/...ds_owatrol.html

http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/...ads_fertan.html

Gruss Beat

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von beat20: 04.08.2014 20:36.

03.08.2014 22:28 beat20 ist offline E-Mail an beat20 senden Beiträge von beat20 suchen Nehmen Sie beat20 in Ihre Freundesliste auf
Kabeldoktor



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Dabei seit: 12.06.2013
Name: Dirk
Herkunft: Bad Belzig
Alter: 46

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Hallo Manuel

Ich versteht Dich gut. Ich stand genau vor den selben Problemen. Hab nicht umsonst in meinem Thread den örtlichen Baumarkt gegrüßt, wegen der "preiswerten" Drahtbären für die Flex. schimpf

aber zurück zum Thema;
Es gibt sicherlich sehr gute Produkte für den jeweiligen Anwendungsfall, siehe BEAT20.
Ich selbst habe 1990 mal an meinem ersten Auto, einem LADA 2105 daumen mit Rostumwandler gearbeitet. Die dicken Rostflocken runter, Umwandler drauf und dann nur grundiert. Ist die ganzen Jahre bis 1995 als ich ihn verkauft habe, nichts wieder durch gekommen.
Aber wie gesagt, die Skepsis meinerseits bleibt.

Viel Erfolg und gutes Gelingen bei Deinem Projekt.

Grüße aus dem Brandenburgischen; winke

..DIRK...

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kabeldoktor: 04.08.2014 18:54.

04.08.2014 18:53 Kabeldoktor ist offline E-Mail an Kabeldoktor senden Beiträge von Kabeldoktor suchen Nehmen Sie Kabeldoktor in Ihre Freundesliste auf
Usergeloescht10022015
unregistriert
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Hallo Manuel!

Wenn du noch genügend gesundes Material zur Verfügung hast, geht nichts über Strahlen, je nach Blech/Materialstärke eben mit Sand, Schlacke o. ä. .
Mit Glas oder Trockeneis habe ich leider keine Erfahrung.
Nur so kannst du weitestgehend den Rostbefall entfernen und eine weitere Verbreitung verhindern.

Von Draht-/Zopfbürsten würde ich als langfristige Lösung aber dringend abraten.
Du erhältst zwar eine schön glatte und glänzende Oberfläche, polierst den Gammel aber nur in das gesunde Material und der Rostbefall wird später noch großflächiger.
Wenn Bürsten, dann allenfalls als Vorbereitung zur Behandlung mit zinkhaltigen Primern oder Umwandlern, also aktivem Rostschutz, um die losen Schichten zu entfernen.

Bei dünnen Blechen geht nichts über großflächiges Raustrennen und Ersetzen,
zumal du vom Sandstrahlen unter t=1mm und großen Flächen sowieso die Finger lassen solltest, denn sonst gibts Wellaform.
Hast du aber komplizierte Bleche mit mehreren Sicken, Absetzungen, etc., die du selbst nicht nachformen kannst, der Blechkern aber noch gesund ist, würde ich Rostumwandler verwenden.
So mache ich es momentan auch bei etwas kompliziert umgeformten Blechen mit t=0.5mm.
Ich benutze Fertan schon seit zehn Jahren und habe gute Erfahrungen gemacht.
Man sollte allerdings immer auf die exakte Verarbeitungstemperatur und genügend Feuchtigkeit achten, sonst gehts in die Hose.

Also ich setze Rostumwandler nur ein, wenn Strahlen und Ersetzen wirklich unmöglich/zu aufwendig ist.

Gruß!
Sprengring
04.08.2014 21:23
Baumstruktur | Brettstruktur
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