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Zum Ende der Seite springen Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge...
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 Megaliner R 85 02.11.2007 11:10
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... Dreamdock 02.11.2007 11:43
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... Büssing Typ 12000 01.06.2009 10:47
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... BautznerSenf 09.02.2010 15:48
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... Laurent 09.02.2010 18:57
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... matthias-w. 09.02.2010 15:55
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... BautznerSenf 09.02.2010 16:00
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... R.Müller 09.02.2010 16:21
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... pmarlowe 09.02.2010 21:52
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... BautznerSenf 10.02.2010 16:41
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R 85
unregistriert
Megaliner Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was ich bereits dazu geschrieben habe:

http://www.baumaschinenbilder.de/forum/t...7872#post127872

Icemann hat recht. Die am wenigsten von der Sache Ahnung haben, schreien am lautesten und bekommen am ehesten Gehör.

Fazit: Wir Deutschen haben wieder mal bewiesen, dass wir Weltmeister in Sachen verpasste Chancen sind!

Lehre: Wenn man sich auf Politiker und Lobbyisten verlassen muß, dann ist man verkauft!

Nächste Erkenntnis: Mit der Verweigerung der Megaliner sind die im Umfeld erörterten und aufgetauchten Probleme dennoch nicht erledigt!

Gruß
R85

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von R 85: 02.11.2007 11:22.

02.11.2007 11:10
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Dabei seit: 13.10.2006
Name: Birger
Herkunft: Hamburg

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übrigens können diese Gespanne auch sehr gut aussehen, hier ein Beispiel aus Finnland jo daumen

Dreamdock hat dieses Bild angehängt:
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__________________
Gruß aus Hamburg

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Dreamdock: 02.11.2007 11:43.

02.11.2007 11:43 Dreamdock ist offline E-Mail an Dreamdock senden Homepage von Dreamdock Beiträge von Dreamdock suchen Nehmen Sie Dreamdock in Ihre Freundesliste auf
Büssing Typ 12000
unregistriert
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Immer noch in Thüringen im Einsatz

ÖkoCombi von Rigterink

Büssing Typ 12000 hat dieses Bild angehängt:
10.jpg

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Büssing Typ 12000: 01.06.2009 10:48.

01.06.2009 10:47
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Dabei seit: 27.01.2010
Name: P.
Herkunft: Lausitz

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Moin!

Der Diskussions-Stil um den Gigaliner/Eurocombi/”Monstertruck” im Allgemeinen (also in allen Medien) gefaellt mir nicht!

Vorab: Auch ich habe meine Bedenken und bin "vom Bauchgefuehl her" eher gegen den Einsatz.

Tatsache ist aber auch, dass die Diskussion in der Oeffentlichkeit sehr emotionsgeladen (und oftmals sehr unsachlich) gefuehrt wird.

Doch gehen wir mal Schritt fuer Schritt an das Thema heran:

PRO Giga-Liner:
- Fortschritt muss gelebt werden, neue Technologien muessen erprobt werden
- Deutsche Hersteller werden auf internationalen Maerkten (mit z. T. jetzt schon deutlich hoeheren Lasten) gewinnen, wenn sie einheitlich schwere Fahrzeuge anbieten koennen, statt fuer jedes Land andere Ausfuehrungen kreieren zu muessen. Zudem ist der taegliche Einsatz eine gute Referenz (vgl. Transrapid-Argumentation...)
- Gerade auch der KLV (Kombinierte Ladungs-Verkehr) koennte von solchen Kombinationen profitieren, da die Entfernungen zu den Terminals dank der Schliessungen immer weiter steigen, ist es heute mitunter fuer den Spediteur guenstiger, die gesamte Strecke mit einem "billigen" LKW zu fahren - und dabei auch noch zeitlich flexibel zu bleiben (Annahmeschluss, Verfuegbarkeit am Zielort). Koennte man jedoch Verkehr im Vor-/Nachlauf buendeln, koennte das dem KV insgesamt sogar nutzen... Siehe das Beispiel Luebeck, wo's ja bereits praktiziert wird. Und solche Linienverkehre sind wunderbar planbar, d. h. man kann Personal an bestimmten Plaetzen tauschen oder da, wo noetig, entsprechende bauliche Voraussetzungen zum Rasten schaffen. Und der Clou ist: Die Anwohner, die gegen den Ausbau der Bahnstrecken zu Felde ziehen, koennen gegen solche Genehmigungen, die zu mehr Verkehr auf der Strasse fuehren, gar nix machen... :-)
- es wird seit Jahrzehnten(!) erfolgreich praktiziert (z. B. Container-Shuttle Bremen/Bremerhaven und Shuttle eines Entsorgers mit 4-achsigen Zugfahrzeugen und 3-achsigem Anhaenger mit deutlicher Ueberlast) - allerdings mit strengen Auflagen (ein Abweichen von der Route ist nicht gestattet, Umleitungen etc. muessen genehmigt werden, z. T. zeitliche Einschraenkungen).
- Behalte ich das zGG (zulaessige Gesamtgewicht) von 40 t (bzw. privillegiert 44 t) bei, dann habe ich nur 2 statt sonst 3 LKW auf der Strasse – damit sinkt das Risiko


CONTRA Giga-Liner:
- Zu dichter Verkehr (BRD ist einer der am dichtesten besiedelten Staaten dieser Erde)
- Strassenzustand nicht mit Skandinavien (viel Schotterpisten) oder Australien (Sand- oder Schotterpisten) vergleichbar
- Tausende von Bruecken sind bereits heute marode - das wird bei diesen Teilen nicht besser
- Unfall-Risiko hoeher
=> groessere Laenge macht das Ueberholen riskanter bzw. unmoeglich
=> hoehere Gewichte erzeugen deutlich hoehere Kraefte (Masse mal Geschwindigkeit)Quadrat => Wenn DER auf ein Stauende auffaehrt...


Um die Gefahr des Verkeilens in Kreisverkehren bzw. an Einmuendungen braucht man sich nicht zu kuemmern, da es den sog. “Kraftkreis” gibt, den jedes in Deutschland zugelassene Fahrzeug(also auch die Giga-Liner!) schaffen muss.
Oft wird es in solchen Kreisverkehren eng, in denen selbst Normzuege wegen Planungsfehlern Probleme haben - laengeren Fahrzeugen kann man durch zusaetzliche Lenkachsen mehr Wendigkeit geben.

Die Zeitschrift "Kfz-Anzeiger" hat vor einiger Zeit eine Serie zu diesem Thema veroeffentlicht, die sich sehr sachlich mit dem Fuer und Wider auseinandersetzt und z. T. sehr interessante Fragen aufwirft:

1.) Warum werden manche Dinge "angenommen", obwohl es bereits Daten (z. B. aus den Niederlanden, Skandinavien, Australien) gibt? Einfach mal ueber eine Uebersetzung nachdenken... Denn waehrend manche Rahmenbedingungen natuerlich anders sind (z. B. australische Roadtrains) sind andere Effekte (Bruecken-Meterlasten etc.) ueberall (physikalisch) gleich.

2.) Warum halten sich die Hersteller inzwischen auffallend zurueck?

3.) Warum glaubt jeder immer der aktiven (und damit "lauteren") Gruppe der "Gegner", statt sich ein Bild ALLER Argumente zu machen?

4.) Warum glaubt irgendjemand in Deutschland, dass wir einen nationalen Alleingang (gegen Gesamt-Europa) hinbekommen? Wenn, dann kann man diese Regeln nur gemeinsam auf grosser Ebene aufstellen - und in manchen Punkten waere das sogar sinnvoll: Es ist nun einmal Fakt, dass die Welt nicht nur aus 20"- und 40"-Containern bzw. 7,45 m-Wechselbehaeltern besteht - inzwischen haben sich auch die landauf, landab per Bahn transportierten 45"- (bzw. international sogar 48" und 53"-) Behaelter etabliert - der GESAMTE Logistik-PROZESS (also trimodal; Bahn, LKW, Schiff) wuerde von einheitlichen Massen auf Dauer profitieren. Und wenn ich eines Tages von Asien per Bahn (und im Nachlauf per LKW) liefern will, dann muss das gesamte System passen...

Stattdessen wird in Deutschland (auch behoerdenseitig) mit technischen “Annahmen” gearbeitet, die nicht mehr Stand der Technik sind! Und die Sicherheit ist durch einen Meter Laenge oder 20 cm Breite heute bei gut ausgebauten Strassen (im Vergleich zu den 1950er/1960er Jahren) mehr nicht automatisch gefaehrdet.

Und wenn Ihr ehrlich seid: Als die Eisenbahn aufkam, war das auch fuer die meisten Menschen "Teufelszeug", welches sich seinen Platz in der Gesellschaft erst erobern musste...

Im Moment duerfen diese Fahrzeuge nur im Rahmen von Versuchen von genau bestimmten Unternehmen von genau bestimmten (und besonders geschulten) Fahrern auf genau bestimmten Routen eingesetzt werden (u. a. Futtermittel in Sachsen-Anhalt, Teile-Shuttle Daimler-Benz Sindelfingen-Untertuerkheim,...).

Solange das so ist, ist es unproblematisch, denn prinzipiell ist's nix anderes, als es im Wege von Einzel-Genehmigungen seit Jahrzehnten ohnehin moeglich war und ist (z. B. Container-Shuttle mit 3x 20" von Luebeck nach Hamburg, diverse Muell-Shuttles zwischen Umschlag-Anlagen und Verwertungsanlagen).

Problematisch wuerde es, wenn man von genau definierten Strecken abwiche (dann fehlten z. B. extra lange Abstellplaetze auf Rastanlagen) oder "irgendwelche" Fahrer einsetzte (momentan sind das besondere Spezialisten, die besonders geschult sind (Fach-Arbeiter!) und sich ihrer Verantwortung (auch fuer das Gelingen der Versuche!) bewusst sind - da kommt derzeit sicher nicht die "normale" Gaengelei durch die Disponenten usw. durch) - auf Dauer, wenn "jeder" faehrt und der Druck auf die Fahrer waechst (und viele “Stunden kloppen” muessen und vor Uebermuedung fast einschlafen), sieht das sicher anders aus!

Das heisst nicht, dass ich nicht auch Bedenken habe, ich wuensche mir nur eine Versachlichung.

Momentan kann man nur hoffen, dass die Autos mancher radikaler Gegner gerade dann den Geist aufgeben, wenn sie sie am dringendsden brauchen - der 24h-Service klappt naemlich auch bloss, weil es den Gueterkraftverkehr per LKW gibt….

Mit bestem Gruss

Bautzner Senf

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von BautznerSenf: 09.02.2010 15:50.

09.02.2010 15:48 BautznerSenf ist offline E-Mail an BautznerSenf senden Beiträge von BautznerSenf suchen Nehmen Sie BautznerSenf in Ihre Freundesliste auf
Laurent



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Zitat:
Original von BautznerSenf

CONTRA Giga-Liner:
- Zu dichter Verkehr (BRD ist einer der am dichtesten besiedelten Staaten dieser Erde)
- Strassenzustand nicht mit Skandinavien (viel Schotterpisten) oder Australien (Sand- oder Schotterpisten) vergleichbar
- Tausende von Bruecken sind bereits heute marode - das wird bei diesen Teilen nicht besser
- Unfall-Risiko hoeher
=> groessere Laenge macht das Ueberholen riskanter bzw. unmoeglich
=> hoehere Gewichte erzeugen deutlich hoehere Kraefte (Masse mal Geschwindigkeit)Quadrat => Wenn DER auf ein Stauende auffaehrt...


Auch diese Contras kann man wiederlegen.
- Zu dichter Verkehr wäre eher ein Pro für den Giga-Liner da die Transportlänge abnimt.
- Der Zustand der Brücken hat nicht viel mit den Gigas zu tun, die Achslasten nehmen eher ab. Auf der gleichen Länge können auch zwei 4-Achs Kipper oder Betonmischer hintereinander fahren.
- Theoretisch nimmt das Unfallrisiko ab, das hat auf jeden Fall den Versuch in den Niederlanden ausgewiesen. Da es weniger Fahrzeuge gäbe. Ausserdem werden Gigalinerfahrer extra geschult. Und die meisten anderen Verkehrsteilnehmer habe noch nicht mal gemerkt dass sie einen Giga überholt haben.
-Noch ein weiteres Pro: Weniger Umweltverschmutzung durch Abgase.

Im Grunde genommen müssten gerade die Grünen für die Gigaliners sein!

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09.02.2010 18:57 Laurent ist offline E-Mail an Laurent senden Homepage von Laurent Beiträge von Laurent suchen Nehmen Sie Laurent in Ihre Freundesliste auf
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Äh, ich weiß nicht. Aber muss man wirklich nen 3 Jahre alten Beitrag wieder hochholen? Politisch gesehen ist der Gigaliner eh schon längst vom Tisch.

gruß Matze
09.02.2010 15:55 matthias-w. ist offline Beiträge von matthias-w. suchen Nehmen Sie matthias-w. in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie matthias-w. in Ihre Kontaktliste ein
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Moin!

Ich fuerchte gerade, das Thema ist nicht vom Tisch - die Globalisierung (und damit der Warenverkehr) schreitet voran.

Die Bundesrepublik als zentraler Staat der EG (Transitland Nr. 1 in Europa!) sollte sich hier nicht die Butter vom Brot nehmen lassen - und da noch zwei Versuche laufen ist sachliche Argumentation noetiger denn je...

Gruss vom

Bautzner Senf

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09.02.2010 16:00 BautznerSenf ist offline E-Mail an BautznerSenf senden Beiträge von BautznerSenf suchen Nehmen Sie BautznerSenf in Ihre Freundesliste auf
R.Müller



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Weniger
- LKW Steuer
- Maut
- Spritsteuer
- Emissionsteuer
- Personal = Lohnsteuer
und und und .
Nachteile wo doch unser Staat jedes Geld braucht .
Auch wen die Gigaliner Vorteile aufweisen ,die Nachteile sind für den Staat viel zu groß .
In welchen EU Ländern fahren schon offiziell Megaliner ?

__________________
Gruss Ralf
09.02.2010 16:21 R.Müller ist offline Beiträge von R.Müller suchen Nehmen Sie R.Müller in Ihre Freundesliste auf
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TV Bericht:
Heute kam im NDR3 Regionalprogramm 19.30-20.00 ein Bericht über die Spedition Voigt, die mehrere (zwei waren im Bild) dieser Gigaliner versuchsweise fährt. Können 60 t laden, dürfen aber nur 50t.
Die Sondergenehmigung läuft noch 3-5Jahre, die sollen auch ausgenutzt werden.
Nur als Info, ich maße mir keine Beurteilung des Sachverhaltes an,
habe dazu zu wenig Ahnung und gebe das auch zu.
09.02.2010 21:52 pmarlowe ist offline E-Mail an pmarlowe senden Beiträge von pmarlowe suchen Nehmen Sie pmarlowe in Ihre Freundesliste auf
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Moin!

Von wegen, das Thema sei tot!

Zitat:
"Allianz pro Schiene: Der Mega Truck ist für uns die Gretchenfrage

Nach der erfolgreichen Bestätigung der neuen EU-Kommission durch das EU-Parlament hat die Allianz pro Schiene ihre verkehrspolitischen Erwartungen an neuen EU-Verkehrskommissar Siim Kallas formuliert. "Der Mega Truck bleibt für uns die Grechtchenfrage", sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene am in Berlin. "Wir werden sehr genau beobachten, ob Kallas die ablehnende Haltung seines Vorgängers fortsetzt, oder ob er dem starken Lobby-Druck in Brüssel nachgibt", sagte Flege. Vor seiner offiziellen Bestätigung hatte Kallas immerhin geäußert, er werde keine Studie vorlegen, die den Gigaliner befürworte. "Ein deutliches Nein sieht allerdings anders aus", sagte Flege und verwies auf die Aktivitäten von Kallas Beamten, die "unverhohlen mit den Monstertrucks liebäugeln. Die Gefahr, dass Riesen-Lkw bald europaweit rollen, ist keineswegs gebannt."
Die Allianz pro Schiene forderte den Esten auf, in der Verkehrspolitik wieder Farbe zu bekennen. Das neue Weißbuch Verkehr, das die Kommission in Kürze vorlegen wolle, biete dafür überreichlich Gelegenheit. Das letzte Weißbuch von 2001 sei einmal klar und präzise gewesen, habe aber seit der sogenannten Halbzeit-Review deutlich an Profil verloren.
"Seitdem trägt die EU-Politik die Handschrift der Lkw-Lobby", sagte Flege. Herzstück des neuen Weißbuchs müsse aber an erster Stelle der Klimaschutz sein. Dazu gehöre ein verbindliches CO2-Minderungsziel für den gesamten Verkehrssektor. Dies habe kürzlich in Deutschland auch der Bundesrat gefordert, betonte Flege und verwies auf einen entsprechenden Beschluss (Drucksache 603 / 09). "Wir erwarten eine EU-Verkehrspolitik, die die Wünsche ihrer Mitglieder ernst nimmt und die bei der Klimafrage eine Führungsrolle spielt."
Flege erinnerte auch an das EU-Vorhaben, den Verkehrsträgern die "externen Kosten" in Rechnung zu stellen. "Ohne Kostenwahrheit wird es keinen nachhaltigen Verkehr geben", sagte Flege und verlangte von Kallas ein belastbares Bekenntnis zum Schienenverkehr. "Der Schienenausbau muss bei den europäischen Verkehrsnetzen Priorität bekommen" (Pressemeldung Allianz pro Schiene e.V., 10.02.10)."

Wie oben gesagt: Man muss den Giga-Liner ja nicht mit 60 t zGG fahren - bei Volumen-Gut rechnet er sich auch bei 40/44 t zGG - und dann ueberwiegen die Vorteile....

Mit nachdenklichem Gruss

B. S.

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10.02.2010 16:41 BautznerSenf ist offline E-Mail an BautznerSenf senden Beiträge von BautznerSenf suchen Nehmen Sie BautznerSenf in Ihre Freundesliste auf
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