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Zum Ende der Seite springen Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge...
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 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... henning 10.02.2010 16:55
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... LU11-16 11.02.2010 18:22
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... index 24.05.2010 22:08
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... tomh 24.05.2010 22:23
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... index 24.05.2010 22:29
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... buckdanny 25.05.2010 07:08
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... hansjo 25.05.2010 00:29
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... BautznerSenf 29.07.2010 06:32
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... Roger van Nispen 29.08.2010 21:40
 RE: Mega-Liner! Die Zukunft der 25 Meter Züge... BautznerSenf 01.11.2010 20:11
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henning
Moderator


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Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning
Herkunft: NRW

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o Gott o Gott

wenn das hier noch weiterläuft, seh ich mich gezwungen, mich dazu zu äußern.

Hätte man dieses Elend denn nicht einfach einschlafen lassen können?? unglücklich

__________________
>> NVG-Mitglied <<

ohne Unterbrechung ---- seit 2004

10.02.2010 16:55 henning ist offline E-Mail an henning senden Beiträge von henning suchen Nehmen Sie henning in Ihre Freundesliste auf
LU11-16



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Dabei seit: 13.03.2009
Name: Walter
Herkunft: NRW

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Hallo Experten,
wie viele Giga-Liner sind denn zu Erprobung in Deutschland (durch die Länder) genehmigt worden ?
Und wie viele fahren heute noch?

"Vorfahren des Giga-Liner, VOMAG 6 LR mit zwei Anhänger" Pfeifen , großes Grinsen

LU11-16 hat dieses Bild angehängt:
VOMAG 6 LR.jpg

11.02.2010 18:22 LU11-16 ist offline E-Mail an LU11-16 senden Beiträge von LU11-16 suchen Nehmen Sie LU11-16 in Ihre Freundesliste auf
index



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Dabei seit: 26.10.2009
Name: Markus
Herkunft: Baden Württemberg
Alter: 48

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.......stand in Stuttgart am Hafen , wie nennt sich diese Konfiguration ? hmm

[IMG]http://[/IMG]

index hat dieses Bild angehängt:
023.jpg

24.05.2010 22:08 index ist offline E-Mail an index senden Beiträge von index suchen Nehmen Sie index in Ihre Freundesliste auf
tomh



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Dabei seit: 17.02.2009
Name: Tom
Herkunft: Schwebheim
Alter: 39

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hi,

es handelt sich hier um ein Container Chassis von www.broshuis.de

das Chassis ist teilbar, damit die beiden Container an unterschiedliche Rampen gefahren werden können.

__________________
Ciao

Tom

Copyright der geposteten Bilder sofern nicht anders angegeben bei mir.

Wo ein TATRA da ein Weg - zumindest danach....
24.05.2010 22:23 tomh ist offline E-Mail an tomh senden Homepage von tomh Beiträge von tomh suchen Nehmen Sie tomh in Ihre Freundesliste auf
index



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Dabei seit: 26.10.2009
Name: Markus
Herkunft: Baden Württemberg
Alter: 48

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Danke Dir für die Antwort ! daumen

Ist die Anzahl der Achsen in Deutschland zulässig , oder braucht man da eine Sondergenehmigung ? hmm
24.05.2010 22:29 index ist offline E-Mail an index senden Beiträge von index suchen Nehmen Sie index in Ihre Freundesliste auf
buckdanny



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Dabei seit: 21.02.2008
Name: Christof
Herkunft: zwischen Alb und Schwarzwald
Alter: 54

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Zitat:
Original von index
Danke Dir für die Antwort ! daumen

Ist die Anzahl der Achsen in Deutschland zulässig , oder braucht man da eine Sondergenehmigung ? hmm


bei einem Solofahrzeug ohne Sondergenehmigung auf vier Achsen beschränkt.

zu dem Bild, während der Fahrt sind die vorderen zwei Achsen geliftet.

__________________
Chevy K30

das Leben ist eher breit wie lang und wir steh´n alle mittenmang
25.05.2010 07:08 buckdanny ist offline E-Mail an buckdanny senden Beiträge von buckdanny suchen Nehmen Sie buckdanny in Ihre Freundesliste auf
hansjo
unregistriert
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Hallo
Ich hatte im April die Gelegenheit, nicht ganz freiwillig, in Prag 20 Stunden an der Stadt Autobahn oder wie die das bezeichnen zu parken. Aus dem staunen bin ich nicht raus gekommen. Dreiachser Zugmaschine mit dreiachs Kippsattel vollgepackt. Fünfachs Sattel plus Tandem Anhänger, hinten und vorm eine Warnfunzel dran. Verschiedene Hersteller der Zugmaschinen, keine 700PS Boliden, ganz Normale Zugmaschinen. Ich stand nicht weit von einer Ampel, so konnte ich gut beobachten inwieweit diese "Monster Trucks" hinderlich sind. Fehlanzeige kein Mensch fürchtete sich oder wird wie auch immer behindert und hätten die ihre Rundumlichter ausgemacht wäre auch nichts passiert. Straßen können die dort nicht kaputt machen, gebaut wird wie der Teufel aber kaputt macht da niemand was. Mein Fazit die Deutschen spinnen und verschlafen wieder den Trend der Zeit, wäre ja nicht das erste mal. Als Anmerkung mein Standard Maß sind 57t und 20-25 Meter länge. Nein ich fahre nicht überall rein, hinter mir ist auch noch keine Brücke eingestürzt und Ackerfurchen mache ich auch keine auf unseren Straßen. Kreisel sind alle noch unbeschädigt. Nur Extra zahlen darf meine Firma und der Kunde das ich das machen kann oder besser gesagt muss. Persönlich finde ich diese Diskussion auf Grund meiner Erfahrung lächerlich und ein Armutszeugnis der deutschen Entscheidungsträger.

Nur meine Meinung
MfG Hans
25.05.2010 00:29
BautznerSenf   Zeige BautznerSenf auf Karte



Dabei seit: 27.01.2010
Name: P.
Herkunft: Lausitz

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Moin!

Der Lok-Report (www.lok-report.de ) meldet heute:
"Fachhochschule Erfurt: 40t-EuroCombi echte Alternative für Thüringen

25 Meter langer EuroCombi, von der Firma Rigterink auch "Öko-Combi" genannt.
Ein Wissenschaftlerteam der Fachrichtung Verkehrs- und Transportwesen der Fakultät Wirtschaft-Logistik-Verkehr der Fachhochschule Erfurt hatte von März 2008 bis Ende Dezember 2009 das Thüringer Pilotprojekt zum „Einsatz von 25m-Fahrzeugkombinationen“ wissenschaftlich begleitet. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Mit Genehmigung des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr hatte die Spedition H. Rigterink GmbH & Co. KG die Erprobung von neuen, innovativen Nutzfahrzeugkombinationen mit einer Gesamtlänge von 25 m durchgeführt. Solche EuroCombi oder Longer Combination Vehicles (LCV) sind eine Möglichkeit, wachsende Verkehrsleistungen im Straßengüterverkehr auch künftig ökonomisch und ökologisch sinnvoll abdecken zu können. Die Spedition setzte einen EuroCombi auf der Route zwischen ihrer Niederlassung Hermsdorf und der Firma Brandt Zwieback in Ohrdruf (ca. 105 km) ein.
Das Pilotprojekt war mit der Auflage einer wissenschaftlichen Begleitung verbunden. An der Fachrichtung Verkehrs- und Transportwesen der FH Erfurt sind die Kompetenzfelder Verkehr, Logistik, Information und Kommunikation und Fahrzeugtechnik vereint. Der Forschungsschwerpunkt „Innovative Verkehrssysteme und effiziente Logistik-Lösungen“ prädestinierte die Wissenschaftler für das Pilotprojekt.
Unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Holger Paletta wurde ein Diplomthema an Herrn Thomas Bohlmann vergeben. Gemeinsam untersuchten sie Abläufe und Ergebnisse in der Anlaufphase des Pilotprojektes. Nach dem tragischen Tod von Professor Paletta übernahm Prof. Dr.-Ing. Uwe Adler die Leitung des Projektes. Die Arbeiten wurden im Rahmen einer weiteren Diplomarbeit fortgesetzt, die an den Studenten Paul Hils vergeben wurde. Der inzwischen frisch gebackene Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Hils setzte seine Untersuchungen auch nach Abschluss seines Studiums erfolgreich fort. Die Ergebnisse des Projektes wurden dem Auftrag gebenden Verkehrsministerium in Form einer umfassenden Studie übergeben.
Der in Thüringen eingesetzte EuroCombi ist eine Kombination aus einem dreiachsigen Motorwagen, an den mittels einer Untersetz- oder Dollyachse ein Sattelanhänger angekuppelt wird. Es handelt sich also um bekannte, standardisierte Fahrzeuge, die allerdings zu einer neuen Kombination zusammengestellt werden.
Neu und innovativ ist auch die Verwendung einer lenkbaren Dollyachse, die das Kurvenlaufverhalten der Kombination positiv beeinflusst. Ein Dolly (aus dem Englischen: Rollwagen) ist ein kurzer Anhänger mit zwei Achsen und einer Sattelkupplung, auf der der Sattelanhänger aufliegt. Die so entstandene Fahrzeugkombination hat eine Gesamtlänge von 25 Metern. Gegenüber heute üblichen Fahrzeugkombinationen von 18,75 Metern (Gliederzug aus LKW und Anhänger) bzw. 16,50 Metern (Sattelkraftfahrzeug) bietet sie damit deutlich mehr Ladevolumen und darin besteht auch ihr entscheidender Vorteil.
Die Möglichkeit, bei unverändertem zulässigen Gesamtgewicht, ca. 50 Prozent (bezogen auf ein Sattelkraftfahrzeug) mehr Ladevolumen anzubieten, kommt den Entwicklungen im Straßengüterverkehr, hin zu leichteren, voluminöseren Gütern entgegen. Dies gilt nicht nur für den Transport von Lebensmitteln, wie im Thüringer Projekt, sondern für viele Branchen, u.a. Zulieferungen für die Automobilindustrie oder den Transport von elektronischen Geräten. Zwei der EuroCombis ersetzen drei bisher übliche Lastzüge und erreichen das gleiche Transportvolumen von 280-300 Kubikmetern.
Die von der Spedition Rigterink eingesetzte Fahrzeugkombination ist durch mehrere technische Details gekennzeichnet: Durch Fahrerassistenzsysteme (ABS, ASR, Bremsassistent, Roll Stability System, Spurassistent und Abstandsregel-Tempomat) wird sie modernen Anforderungen an die Verkehrssicherheit gerecht. Der Sattelauflieger liegt auf einer Dolly-Achse mit lenkbarem Radsatz (durch Drehbewegung der Zugdeichsel), wodurch auch Kreisverkehre, Kreuzungen und Autobahnbaustellen problemlos durchfahren werden können. Der sogenannte BO-Kraftkreis (§ 32d StVZO) wird eingehalten.
Bei unverändertem Gesamtgewicht von 40 t bietet der Thüringer EuroCombi ein um ca. 50 % vergrößertes Ladevolumen. Dadurch wurde es möglich, zwischen Hermsdorf und Ohrdruf (je ca. 105 km) täglich fast zwei Touren eines konventionellen Sattelkraftfahrzeugs einzusparen. Enorme Einsparpotenziale bieten sich laut Studie für die Verkehrs- und Umweltbelastung, pro Jahr sind das Einsparungen von 395 Touren oder 82.700 km Fahrstrecke (ca. 35 %); 12.000 Liter Dieselkraftstoff und damit ca. 32 t Kohlendioxid-Ausstoß (ca. 18 %), Stickoxid- und Partikelemissionen gehen ebenso deutlich zurück! Auch wirtschaftlich rechnet sich der EuroCombi: Die prozentuale Betriebskostenersparnis betrug ca. 18% bei Kraftstoff, ca. 35% bei der Maut, knapp 30% bei den Abschreibungskosten. Je nach Höhe der Löhne des Fahrpersonals ergibt sich eine mittlere Gesamtkostenersparnis von ca. 25 %.
In puncto Verkehrssicherheit ergab die Studie, dass Kurvenfahrten für den EuroCombi kein Problem darstellen, er lasse sich besser lenken als ein Sattelkraftfahrzeug. Von den zuständigen Polizeidirektionen Jena und Gotha konnten in Verbindung mit dem Pilotprojekt „…weder Behinderungen, Fehlverhalten, Ordnungswidrigkeiten oder Verkehrsunfälle…“ ermittelt werden.
Auch für die Straßenbelastung ist der EuroCombi eine Entlastung. So wurden die genehmigten Achslasten von 7,1 t Vorderachse und 18,6 t Hinterachse der Zugmaschine sowie fünf Mal je 8 t des Sattelaufliegers im Projekt deutlich unterschritten. Die Zugmaschine brachte es auf 5,6 t und 11,8 t, der Sattelauflieger auf 4,2 bis 5 t (Pressemeldung Fachhochschule Erfurt, 29.07.10)."

Wie gesagt: Ueberzeugt bin ich noch nicht richtig, weil derzeit nur besondere Fahrer (und nicht "Hans und Franz") damit unterwegs sind und weil sich sicher auch nur verantwortungsbewusste Disponenten mit den noch unter besonderer Beobachtung stehenden Fahrzeugen beschaeftigen.

Gruss

B. S.

__________________
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von BautznerSenf: 29.07.2010 08:05.

29.07.2010 06:32 BautznerSenf ist offline E-Mail an BautznerSenf senden Beiträge von BautznerSenf suchen Nehmen Sie BautznerSenf in Ihre Freundesliste auf
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Mehr wie 400 Mega-liner oder wie Sie auch alle genant werden, in die Niederlande.

Hier ein Scania R 420 von Beelen.

Mehr Bilder gibt es hier: >>KLICK KLICK<<

Roger van Nispen hat dieses Bild angehängt:
Beelen2_pers_2010.jpg



__________________
Gruß,
Roger

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29.08.2010 21:40 Roger van Nispen ist offline E-Mail an Roger van Nispen senden Homepage von Roger van Nispen Beiträge von Roger van Nispen suchen Nehmen Sie Roger van Nispen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von Roger van Nispen anzeigen
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Moin!

In der heutigen Frankfurter Rundschau gab, nach dem skandinavische Länder noch größere Gigaliner einsetzen wollen als die in Deutschland getesteten.

Besonders in Dänemark regt sich Protest dagegen, weil ein dortiger Test ohne vorherige Evaluierung von 100 auf 1.000 LKW ausgeweitet und bis 2016 verlängert werden soll.

Quelle
http://www.fr-online.de/wirtschaft/der-s...68/-/index.html

Gruss vom

BautznerSenf

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von BautznerSenf: 01.11.2010 20:12.

01.11.2010 20:11 BautznerSenf ist offline E-Mail an BautznerSenf senden Beiträge von BautznerSenf suchen Nehmen Sie BautznerSenf in Ihre Freundesliste auf
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