HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder |
lura
   

Dabei seit: 31.12.2011
Name: Bernd Herkunft: Hamburg
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Schönes Bild, danke, die Basisfahrzeuge für die spätere Erfolgsgeschichte eines großen deutschen Fahrzeugherstellers.
__________________ Gut Ding hat Weil
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25.01.2026 22:53 |
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Ytransport
   

Dabei seit: 18.01.2008
Name: georg Herkunft: Wien
Alter: 20
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hoch interessante firmen"geschichte" von henning
ich lese da immer staunend mit
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26.01.2026 08:56 |
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Luispold
   

Dabei seit: 09.11.2007
Name: Luispold Herkunft: War von 1964 -1972 HENSCHELaner
Alter: 78
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| Zitat: |
Original von Ytransport
hoch interessante firmen"geschichte" von henning
ich lese da immer staunend mit
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es lohnt sich mal von vorne so ab Seite 7 hier mit dem Lesen zu beginnen
Henning hat bestimmt mehrfach die selben Fragen beantwortet.....
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Luispold
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26.01.2026 15:25 |
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henning
Moderator
   

Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning Herkunft: NRW
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Moin -
Ich bedanke mich für die Rückmeldung zu meinem "kleinen Aufsatz"
So weiß ich, daß solche Texte gelesen werden (der Klick-Zähler des Henschel-Themas ist seit langer Zeit defekt).
Allerdings ist bei mir eine kleine Unsicherheit entstanden...
Ich hatte den Text ausschließlich aus meinem Kopf erstellt, und manchmal wäre es doch sicherer, einige Daten nachzuprüfen.
Das hole ich noch nach, sollte was zu korrigieren sein, melde ich das hier.
Zur "Überbrückung" stelle ich einen Export-Prospekt ein.
Denn eigentlich wollte ich ja auch auf den interessanten F 140 S eingehen, der hier gezeigt wurde.
Das soll zunächst eher ein Beispiel sein, was es so alles gab.
Der Prospekt betrifft den F 140 S-2-16, das ist tatsächlich ein 16-Tonner, der frelich mit dem kleinen Direkteinspritzer mit nur 160 PS bestückt ist.
Damit soll er ein Gesamtzuggewicht von 32 Tonnen bewältigen, was 5 PS/t entspräche.
Das hochinteressante Foto von Viktor zeigt frelich einen Auflieger, mit dem der Zug leer schon fast die 32 Tonnen erreichen würde
Ich gehe von einer NL-Zulassung aus - und damit von einem Einsatz im Flachland.
Der Prospekt von Mai 1968 (was die Bezeichnung HENSCHEL begründet) ist freilich für Belgien bestimmt... da stellen sich doch viele Fragen für die weitere Diskussion hier!
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henning hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
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26.01.2026 20:22 |
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ha-ri
   
Dabei seit: 17.08.2009
Name: Hartmut Herkunft: MTK, früher KS
Alter: 57
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27.01.2026 22:27 |
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henning
Moderator
   

Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning Herkunft: NRW
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Moin Bernd -
ja da hast du recht!
Es gibt Einsatzzwecke, für die ein solches Leistungsprofil völlig ausreicht.
Heute vielleicht unvorstellbar - damals hingegen wurden flächendeckend immer nur solche Motorleistungen angeboten, die den Mindestanforderungen der Gesetzgeber genügten.
Zum Beispiel waren Leistungen wie 144 PS (für den 24-Tonnen-Zug) geläufig, aufgerundet immerhin 150 PS.
192 PS genügten exakt der Forderung nach 6 PS/t für den 32-Tonnen-Zug, wie er ab 1960 zugelassen war.
Zur Minimal-Ausnutzung der Übergangsbestimmungen, die wegen der Zuggewicht-Erhöhung auf 38 Tonnen in Kraft traten, gehört zunachst wiederum der 192-PS-Motor, der befristet auch 38 Tonnen bewegen durfte, auf der Basis von 5 PS/t.
Des weiteren gab es eine Übergangsfrist von 5,5 PS/t für 38-t-Züge, die somit mindestens 210 PS brauchten.
Die 1965 regelrechte Schwemme von Motoren der 210-PS-Klasse (bei MAN auch 212) ist genau durch diese damalige Vorgabe zu erklären.
Hintergrund war immer, daß der Kunde das glaubte, was ihm jahrelang eingetrichtert worden war - nämlich, daß jedes PS über den Anforderungen des Gesetzgebers Unmengen an Kraftstoff verschlang! Heute wissen wir es natürlich besser...
Auch der Übergang von den gängigen 230 PS (regulärer Wert bei 6 PS/t für den 38-t-Zug) auf plötzlich 240 PS hatte Gründe... ins Gerede gekommen war nämlich der legendäre "Europa-Zug" mit 40 statt 38 t, und um da gleich dabei zu sein, gab es bei allen Herstellern diesmal schon vorher den passenden Motor
Technik und Gesetzgebung... das hängt oft dermaßen eng zusammen, daß man das immer im Blick haben sollte bei historischen Betrachtungen,
Gruß!
Henning
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27.01.2026 22:50 |
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lura
   

Dabei seit: 31.12.2011
Name: Bernd Herkunft: Hamburg
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Moin Henning, ja die Speditionsbranche hat ja immer hart an der Grenze des zulässigen gearbeitet, MAN, MB und Deutz haben auch mit den V10-Motoren mit 320/310 PS gerade so das notwendige Leistungsniveau von 8PS/t erreicht.
Im Vergleich zur Konkurrenz damals, die mit 160 PS ja eher mit 5- und 6-Gang-Getrieben unterwegs war, muss der Henschel mit 12 Gängen auch im Flachland, ich sag nur Köhlbrandbrücke, eine echte Offenbarung gewesen sein.
Gruß Bernd
__________________ Gut Ding hat Weil
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28.01.2026 17:49 |
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