HENSCHEL - Geschichte, Infos & Bilder |
kirsche
   

Dabei seit: 15.11.2006
Name: Gerhard Herkunft: Österreich
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Hallo Henning!
Also ich schaue die beiden Bilder jetzt schon längere Zeit an - und bilde mir ein folgendes zu sehen:
3 x F 161/191 S
1x LPS im Hintergrund
1x Sattelzugmaschine mit Planetenachse und nicht angetriebener Vorlaufachse, abgeschnitten im Vordergrund ??
Brauche ich schon wieder eine neue Brille??
Gruß Gerhard
__________________ Geld sparen HENSCHEL fahren !
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07.07.2011 19:05 |
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DirtyHarry
   

Dabei seit: 04.09.2006
Name: Guido Herkunft: NRW
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Original von kirsche
Hallo Henning!
Also ich schaue die beiden Bilder jetzt schon längere Zeit an - und bilde mir ein folgendes zu sehen:
3 x F 161/191 S
1x LPS im Hintergrund
1x Sattelzugmaschine mit Planetenachse und nicht angetriebener Vorlaufachse, abgeschnitten im Vordergrund ??
Brauche ich schon wieder eine neue Brille??
Gruß Gerhard
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glaub die Brille geht noch, ich erkenn das auch eher so
Gruß
Guido
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07.07.2011 19:38 |
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henning
Moderator
   

Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning Herkunft: NRW
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Ich sehe was, was ihr nicht seht....
Nee also im Ernst...
ich bin auch nicht ganz sicher. Aber erstmal zu der abgeschnittenen Zugmaschine mit Planetenachse: das kann nur ein DB oder auch MAN sein! Denn einen Henschel mit nuer EINER Planetenachse gab es nicht - auch ein F 163 S, also 4x2, mit V10-Motor hatte eine direkt angetriebene Henschel-Hinterachse.
Und nun zu den drei "fraglichen"... ich kann nicht wirklich erkennen, ob es zwei- oder dreiachsige Sattelschlepper sind. Ich gehe von dreiachsigen aus, weil es besser zu den üblichen Polar-Express-Zügen paßt - und wegen des etwas lang wirkenden hinteren Rahmenüberhangs, das ist typisch für die Henschel-6x2/4 bzw. 6x4/4.
Man muß beachten, daß diese Zugmaschinen auch nicht länger waren als ihre zweiachsigen Kollegen! Die Radstände betrugen (außer bei der luftgefederten "Königin") 2300 + 1310 mm. Insgesamt also 3610 mm. Die zweiachsige F 161 S hatte 3600 mm...
Auch der Abstand der Sattelkupplung zur Hinterachse gibt nichts her, da gabs auch keinen sichtbaren Unterschied.
Die Reifengröße läßt hingegen kaum auf einen Zweiachser mit 12.00-20 schließen. Tchja und die Kotflügel? Da gabs durchaus die Anordnung, daß die Hinterachse "beflügelt" war, und die mittlere Achse nicht.
Unterm Strich? - blödes Foto, man erkennt ja nix
Am besten, Thorsten fotografiert nochmal und gibt sich mehr Mühe
Henning
EDIT: wollt ja noch ein Bild angehängt haben... so ultrakurz sieht das Chassis aus, das ich auf den beiden Bildern vermute:
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henning hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von henning: 08.07.2011 00:29.
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08.07.2011 00:14 |
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DirtyHarry
   

Dabei seit: 04.09.2006
Name: Guido Herkunft: NRW
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08.07.2011 10:10 |
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henning
Moderator
   

Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning Herkunft: NRW
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So -
dann leg ich mich mal in die Riemen und rudere zurück
Es muß sich um zweiachsige Zugmaschinen handeln. Denn bei den Dreiachsern mit zwei gelenkten Achsen gibt es hinten quer unter dem Rahmen noch einen Luftkessel, der hier nicht zu erkennen ist.
Zusätzlich ist davon auszugehen, daß zwei der drei Zugmaschinen Luftfederung haben! Darum stehen die auch nicht so hoch wie die blattgefederte Sattelzugmaschine in der Mitte.
Also: F 161 SL - F 161 S - F 161 SL.
Das ist mein letztes Wort... vorläufig, versteht sich
Henning
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08.07.2011 15:00 |
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kirsche
   

Dabei seit: 15.11.2006
Name: Gerhard Herkunft: Österreich
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09.07.2011 19:01 |
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henning
Moderator
   

Dabei seit: 03.09.2007
Name: Henning Herkunft: NRW
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Moin Gerhard!
Absolut korrekt. Wobei der Prospekt "Programm 1966/67" auf der IAA 1965 (Spätsommer) ausgegeben wurde, der diese Bilder enthielt. Später wurden sie auch noch verwendet.
Das Foto zeigt zwei Exemplare aus der '65er IAA-Flotte, wobei der HS 16 TL bereits ein Kundenfahrzeug der Hammesfahr-Spedition war. Auf derselben IAA wurde auch der HS 22 TLN in Union-Transport-Farben (schwarz-rot-weiß) ausgestellt, ebenfalls ein Kundenfahrzeug.
Henschel war der einzige deutsche Hersteller, der die Dreiachser nach den 38-t-Bestimmungen ab IAA sofort liefern konnte,während bei anderen Herstellern fast durchweg Prototypen ausgestellt wurden, deren Serienfertigung erst später begann.
Henning
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10.07.2011 01:25 |
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Usergeloescht01012014-2 unregistriert
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11.07.2011 21:19 |
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