Transit (West) Berlin |
Berni Flottmann unregistriert
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Genau, der Heinz und Matthias ist beim Dachser.
Der mit dem Teddy war Teddy Meyer, der hat meist eine Latzhose getragen
und hatte meist eine Dose Schnupftabak dabei
Und Kalli ist zu 99% Berlin gefahren. Wenn der mal eine andere Tour
bekam, gab es immer Krach.
Und wenn Du noch beim Nagel bist, dann kennst Du auch Bernhard Heinrich.
Mit dem habe ich früher zusammen gelernt, also er in Achim und ich in Langenhagen.
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17.12.2014 21:38 |
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B-Bernhard
   
Dabei seit: 19.06.2012
Name: Markus Herkunft: Ostwestfalen
Alter: 55
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Den kenne ich, ist ja unser Chef. Jetzt hab ich Kalli wieder vor den Augen. Klein und etwa picklig.
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17.12.2014 21:48 |
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Berni Flottmann unregistriert
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Genau das ist er. Der kam ja alle Jubeljahre mal nach Versmold.
Und mit Familie Pinnen habe ich auch noch Kontakt.
Der Günther hat ja damals auch mit uns gelernt. Von dem bekomme ich
ab und an noch mal die Betriebszeitung. Der Heinz ist ja nun auch schon in Rente.
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17.12.2014 21:53 |
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B-Bernhard
   
Dabei seit: 19.06.2012
Name: Markus Herkunft: Ostwestfalen
Alter: 55
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Hallo Berni,
den Heinz, Walter und Günther kenne ich auch gut. Mit Walter war ich schon mal im Urlaub zum angeln. Ist eine coole Familie
Gruß an alle aus OWL
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18.12.2014 08:32 |
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gustel
   

Dabei seit: 28.08.2013
Name: Jens Gerdau Herkunft: Dahlenburg
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Hallo Roudrunner1964 das weiß ich nicht ob der Otto bei einen Bauern gefahren ist vorstellen könnte ich mir das weil er immer geil war auf Geld neben bei zumachen .
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18.12.2014 14:54 |
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Rudi 502
   

Dabei seit: 23.06.2013
Name: Rüdiger Herkunft: Bedburg
Alter: 57
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Moin!
Da fallen mir auch noch nette Geschichten ein....
1987 Zollhof Drewitz zur Einreise West-Berlin. Ich stehe mit meinem 19.361 in der Schlange hinter nem Jumbo Hängerzug....schon schlecht, weil der 1000 Ösen an der Plane hat und der Zoll fast immer was findet bei den Jumbos.
Doch aus welchem Grund auch immer ( wahrscheinlich einfach aus Gewohnheit ) schnippt der Jumbokollege seine Kippe ausm Fenster.....und das sieht natürlich der Zöllner mit dem weißen Gurt ....konnte das Gespräch nicht hören, aber er mußte aus der Schlange rausfahren, das Auto abstellen....und bekam nen Besen in die Hand. Seine Aufgabe für die nächste Zeit war dann den Zollhof zu kehren.....wie lange weiß ich allerdings nicht.
1988 Springer auf nem Berliner Zug. Gebe in Helmi beim Westdeutschen Zoll an:
2 x mit Verschluss. Die zwei Plomben drauf ( 1 x Motorwagen 1 x Anhänger ) und fahre zum Zoll nach Marienborn. Verschlussanerkenntnis und den den Rest abgegeben und gewartet.....dann kommt der Zöllner....warum ich nur zwei Plomben angegeben habe??
Ähm...weil ich nur zwei Plomben brauche!
Warum dann in der Verschlussanerkenntnis 8 Plomben stehen?!
Watt???? Wo sollen die denn hin?????
Es stimmte...der Kollege hat an den Kinnegripgriffen der Rungen auch Plomben in der Verschlussanerkenntnis eingetragen. War auf den Fotos ganz klar zu sehen.....wußte ich nicht, hab auch nicht vorher da reingeguckt, denn alle anderen Züge bei uns hatten ja nur zwei Verschlüsse...
Also offen fahren. Das heißt an die Rampe, alles aufmachen ( zum Glück nicht mehr mit abpacken wie es wohl früher ständig war ) und das Gleiche dann in Drewitz nochmal.
Hat bestimmt 3 Stunden gekostet.....ist mir nie wieder passiert. Hmmm zumindest nicht so.....
1989 Sommer. Donnerstag Abend. Schlecht gelaunt, weil 5 Stellen mit Spanplatten auf nen Freitag in Berlin ( heißt sehr sehr spät Freitag oder erst Samstag zu Hause ) Ewige Wartezeit in Marienborn, dann den supergenauen superunfreundlichen Zöllner, der an jeder Krampe und Öse wackelt und zieht und natürlich eine lockere Krampe findet, gleich vorne links auf der Ecke vom Motorwagen...und anfängt zu diskutieren.....hab in die Fahrertür gegriffen, den Hammer genommen und hab sie abgekloppt.....keine gute Idee. War mir in dem Moment auch klar....leider zu spät den Kopp angemacht, war halt noch jung und dynamisch....zu dynamisch...
Ergebnis: Offen fahren, Belehrung, 5 Stunden Zeitverlust, Ruhezeit im Eimer.
Jrooss
Rudi
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18.12.2014 19:36 |
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Berni Flottmann unregistriert
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selbst Ausnahmen gab es.....
Zoll Drewitz, zur Einreise Berlin. Der Oberzöllner mit `nem Lehrling.
Soweit alles klar, dann das Funkgerät. Genehmigung vorhanden und in Ordnung.
Dann der Oberlehrer: Mach`n Se ma det Jerät an.
Ich ; Ist doch auf dem Gebiet der DDR nicht erlaubt.
Er: Die Erlaubnis ham`se jetzt, ist zur Anschauung für den Kollegen.
Ich: Dann sind sie jetzt auch noch zu zweit, um mir den Verstoß zu ahnden....
Das ging dann noch ein bischen hin und her, der Oberzöllner lächelte dann
auch schon mal, der Lehrling war noch etwas unsicher aber irgendwann habe ich mich dann breitschlagen lassen, das mitgeführte Funkgerät in Betrieb zu nehmen und dann auch noch mit Berliner Stationen Kontakt aufzunehmen.
Der Alte grinste vergnügt und der Lütte konnte es gar nicht fassen, daß es beim imperialistischen Klassenfeind möglich ist, zum Vergnügen ein Funkgerät zu betreiben.
Zu guter letzt war es dann alles in allem eine löckere Stimmung unter allen Beteiligten.
Habe das so aber nie wieder erlebt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Berni Flottmann: 18.12.2014 20:44.
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18.12.2014 20:42 |
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oxygen
   
Dabei seit: 07.03.2012
Name: Heinz Herkunft: Wuppertal
Alter: 74
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Hey Jens, den Otto den Du meinst, nannte sich über Funk Lovmaschiene und war auch bei unseren 2 jährlichen Transit Fahrer Treffen dabei in Asbeck.
Und die Raststätte nannte sich Harz und heide, Abfaht BS West, wir, damit Du weisst wer hier schreibt, waren sehr oft dort und ich habe auf Berlin nur SCANIA gefahren, denn davon hatten wir so um die 60 Stück
Nun rate wer OXYGEN war, oder BONGO, der fährt noch bei nem Fiegeableger ( Techno Cargo )
kleiner Tip noch : entweder auf der Plane / Koffer 3 oder 4 Buchstaben und der Fahrer vom RAKO = Eddi, der war vorher bei uns
Ach ja Spangenberg, der war doch vor Spiegler da, da war noch ein Herr Tessner Kartoffelboy, Spiegler waren am Anfang 4 Gesellschafter und nachdem der Herr Koglin sich von seiner Frau getrennt hat, waren es nur noch 3, denn Frau Koglin ist dageblieben und er ist in den schwarzen Wald gegangen. Du siehst, kann ne Menge erzählen.
So nun entgültig bis ende Januar Ruhe.
__________________ wir leben alle unter dem selben Sternenhimmel, nur jeder hat einen anderen Horizont!
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19.12.2014 12:14 |
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stephan-pf
   
Dabei seit: 29.12.2007
Name: Stephan G. Herkunft: Gaggenau
Alter: 54
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Die Spedition Schmitz fuhr auch regelmässig nach Berlin , hatte dort auch eine Niederlassung , der Hauptsitz ist in Osnabrück gewesen .
Sie hatte rote Mercedes Lasten in der 2+3 Kombination , kennt die jemand oder hat Fotos.
Leider vor ein paar Jahren in den Konkurs gegangen.
__________________ Die älteren Laster haben Charakter
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20.12.2014 12:28 |
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Impressum
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